Die ersten vier Spiele der beiden Halbfinalserien fanden am Wochenende statt. In beiden Serien war einiges los und die Spiele waren gut besucht.
PLAYOFFS:
FASS führt 2:0
Am Freitag startete die Halbfinalserie zwischen FASS Berlin und den Luchsen Lauterbach. Trotz Streik im ÖPNV fanden 367 Zuschauer den Weg in den Wedding und ihnen wurde ein spannendes Spiel geboten. Den ersten Treffer gab es nach 24 Minuten, Dennis Thielsch traf in Überzahl zum 1:0. Zwei Minuten vor der 2. Pause konnte Niko Lehtonen den Ausgleich erzielen und 13 Sekunden nach Wiederbeginn brachte Pasquale Demotro Jr. Die Luchse sogar in Führung. Diese hielt 134 Sekunden, dann konnte Dennis Thielsch das 2:2 erzielen. Bei diesem Ergebnis blieb es und so folgte eine Verlängerung. Nach 33 Sekunden konnte Dennis Thielsch hier seinen dritten Treffer in dieser Partie erzielen und so gewann FASS am Ende mit 3:2 (0:0/1:1/1:1).
Das zweite Spiel stieg am Sonntag in Lauterbach. 443 Zuschauer sahen ein Spiel, dass wie schon am Freitag sehr spannend verlief. Henry Haase traf nach 78 Sekunden zum 0:1, Mika Junker 88 Sekunden vor der 2. Pause zum 1:1 und Bryan Heinicke in der 46. Minute zum 1:2. 79 Sekunden vor Spielende konnte Tom Fiedler mit einem Empty Net Goal für die Entscheidung sorgen und so gewann FASS am Ende mit 1:3 (0:1/1:0/0:2). FASS führt nun in der Serie mit 2:0 und kann am Freitag den Einzug ins Finale schaffen.
Wölfe führen mit 2:0
Für die Schönheider Wölfe ging es gegen die Chemnitz Crashers am Samstag los. Vor 691 Zuschauern gewann Schönheide überraschend deutlich mit 9:1 (3:0/4:1/2:0). Seann Fischer in Überzahl (10.), Lukas Lenk (13.) und ebenfalls in Überzahl Jan Meixner (15.) konnten schon im 1. Drittel für eine deutliche Führung sorgen. 115 Sekunden nach Wiederbeginn gab es eine Auseinandersetzung, die mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe für Paul Engel (Chemnitz) endete. Tumas Rubes (34., 38.) und Lukas Lenk (39.) erhöhten auf 6:0, ehe Willy Rudert ebenfalls in der 39. Minute der Ehrentreffer für Chemnitz gelang. Tomas Rubes konnte mit der Pausensirene das 7:1 erzielen und im letzten Drittel sorgten Florian Heinz (51.) und Lukas Lenk (55.) für den 9:1-Endstand.
Die Crashers zeigten sich am Sonntag vor 1.130 Zuschauern gut erholt von der hohen Niederlage am Vortag. Fabian Kießling konnte die Crashers nach acht Minuten mit einem Powerplaytreffer in Führung bringen, Tomas Rubes konnte sechs Minuten später den Ausgleich erzielen. Im 2. Drittel brachte Matyas Caloun die Gastgeber nach 61 Sekunden wieder in Führung, ein Powerplaytor von Florian Heinz sorgte nach 35 Minuten für den erneuten Ausgleich. Sieben Sekunden vor der Pause kassierte Stefan April nach einem Stockcheck eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Weitere Tore wurden während der regulären Spielzeit nicht erzielt und so ging es in die Verlängerung. Hier sorgte Tomas Rubes in der 64. Minute für das 2:3 (1:1/1:1/0:0). Damit steht es auch in dieser Serie 2:0 für den Favoriten.
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Unter RODI-DB findet ihr weitere Statistiken zu Spielern aus dem Bereich Eishockey. https://www.rodi-db.de/
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